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Fallberichte

Der erfolgreich ersetzte Molar 14 Jahre funktionsfähig

Der erfolgreich ersetzte Molar 14 Jahre funktionsfähig

MUDr. Jaroslav Tvrdik

Eine Patientin mit starken Zahnschmerzen in Regio 16 kam im Juni 2008 in die Praxis. Eine Röntgenaufnahme zeigte eine Zyste unter dem betroffenen Zahn. Nach der Zahnentfernung und der Heilung der Entzündung ohne Verwendung von Knochenersatzmaterialien konnte im Mai 2010 ein Implantat eingesetzt werden. Bei der letzten Kontrolle im Mai 2024 war das Implantat immer noch voll funktionsfähig, und das umliegende Gewebe hatte keine krankhaften Veränderungen.


23 Jahre in Funktion: 3,7mm Implantat nach einem Trauma des Frontzahnes

23 Jahre in Funktion: 3,7mm Implantat nach einem Trauma des Frontzahnes

MUDr. Jaroslav Tvrdik

Ein Patient stellte sich 14 Tage nach dem Verlust von Zahn 11 in der Praxis vor. Er wollte die entstandene Lücke mit einem festsitzenden Zahnersatz füllen. Im März 2001 wurden Veränderungen im Implantationsbereich festgestellt. Später wurde ein Implantat mit dem Durchmesser von 3,7 mm eingesetzt und nach der Einheilphase mit einer metallkeramischen Krone versorgt.


Vollständige Gebissrekonstruktion mit Implantaten BioniQ und BioniQ Plus

Vollständige Gebissrekonstruktion mit Implantaten BioniQ und BioniQ Plus

Doc. MUDr. Martin Starosta, Ph.D.

Eine 58-jährige Patientin ohne Zähne im Oberkiefer und mit einer nicht funktionsfähigen Brücke im Unterkiefer kam in die Praxis. Sie trug seit vier Jahren eine Prothese im Oberkiefer, die sie zunehmend als unzureichend empfand. Die Behandlung erfolgte schrittweise: Zuerst wurde der Unterkiefer mit vier Implantaten BioniQversorgt. Ein Jahr später wurde der Oberkiefer mit sechs Implantaten BioniQbehandelt.


Implantate und Prothetik für den alternden Patienten

Implantate und Prothetik für den alternden Patienten

Dr. Volker Bonatz, M.Sc., M.Sc.

Ein 70-jähriger Patient stellte sich mit Beschwerden im rechten Unterkiefer vor. Eine ca. 30 Jahre alte Brücke zeigte erste Anzeichen eines Versagens. Diagnostiziert wurden eine mögliche apikale Ostitis sowie ein subkoronal zerstörter mesialer Brückenpfeiler 45 und ein druckdolenter Zahn 47.


Vollnavigierte Implantation mit drei Implantaten BioniQ

Vollnavigierte Implantation mit drei Implantaten BioniQ

MUDr. Jiri Hrkal

Ein 76-jähriger Patient, gesund und Nichtraucher, stellte sich in unserer Praxis zur Behandlung eines einseitig verkürzten Zahnbogens im rechten Unterkiefer vor. Er verlangte einen festsitzenden, implantatgetragenen Zahnersatz. Aufgrund von CBCT-Scan und der Abdrucknahme wurde eine festsitzende verschraubte metallkeramische Zahnbrücke und die Insertion von drei Implantaten BioniQ® in Regiones 45, 46 und 47 geplant.


Implantation mit schablonengeführter Pilotbohrung BioniQ in Kombination mit dynamischer Navigation

Implantation mit schablonengeführter Pilotbohrung BioniQ in Kombination mit dynamischer Navigation

MUDr. Jiri Hrkal

Eine 65-jährige Patientin stellte sich mit einer unbefriedigenden, festsitzenden von den Zähnen 17, 15 und 14 getragenen Brückenversorgung vor. Der Zahn 14 musste extrahiert werden. Nach endodontischer Behandlung der Zähne 17 und 15 wurde ein 14 mm langes Implantat BioniQ mit einem Durchmesser von 3,5 mm für die Regio 14 geplant. Um eine möglichst präzise Implantation zu ermöglichen, wurde eine Kombination aus schablonengeführter Pilotbohrung und dynamischer Navigation gewählt.


Schablonengeführte Chirurgie BioniQ bei geringem Knochenangebot

Schablonengeführte Chirurgie BioniQ bei geringem Knochenangebot

MUDr. Pavel Hyspler

Eine 52-jährige Patientin stellte sich mit Problemen an einem Implantat im Bereich des Zahnes 36 vor. Das Implantat war vor sechs Jahren in einer anderen Praxis eingesetzt worden und zeigte Anzeichen einer Lockerung. Eine Röntgenaufnahme bestätigte einen erheblichen periimplantären Knochenverlust. Aufgrund der diagnostizierten Periimplantitis wurde das Implantat entfernt und der Defekt sorgfältig exkochleiert. Nach einer dreimonatigen Einheilphase wurde eine CBCT-Aufnahme angefertigt, um ein neues Implantat zu planen. Aufgrund des begrenzten Knochenangebots wurde ein anguliertes Implantat gewählt, das entlang des Mandibularkanals platziert werden sollte.

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